Donnerstag, 23. Juli 2015

Kleiner Kafka am Beispiel Steuern

Wenn es nicht so erschreckend wäre, dann würde ich herzlich darüber lachen. Eine Behörde hat selbst nach fast sieben Monaten meine Einnahmen aus dem Jahre 2014 nicht belegt und abgerechnet. Die Steuerverwaltung schickt nun eine Mahnung, doch endlich die Steuererklärung für 2014 vorzulegen und zeigt mir auch gleich am Ende des Schreibens die Instrumente, die sie zur Durchsetzung haben. Diese juristischen Drohungen unterscheiden diese Briefe von anderen Abschiedsfloskel.

Da waren heute mehrere Telefonate fällig und nun sind gleich zwei Sachbearbeiterinnen in der einen Behörde und meine Sachbearbeiterin bei der Steuer informiert. Sie wollen natürlich Papiere sehen, bevor ich eine Verlängerung erhalte. Womit ich beim nächsten Problem bin, denn nicht jedes Telefonat oder persönliche Gespräch mit der einen Behörde führte zu einen Schriftwechsel, denn es war ja alles mündlich ausgeführt.

Es ist kompliziert!

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