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Sonntag, 10. Juli 2016

Männerfüße in Sandalen

Ein bemerkenswerter Widerspruch.
Die Göttin der Mode hat Männer verboten, Sandalen zu tragen. Egal ob billige Flip-Flops, oder Marken wie Birkenstock oder Dockers, in den vergangenen Sommerwochen fiel mir in der Bahn oder bei Spaziergängen auf, dass nur sehr selten die Füße einer Mannes in offenen Schuhen zu sehen waren. Gleichzeitig erlebte ich auch merkwürdige Blicke auf meine Füße. Einerseits!
Andererseits sollte ich aktuell für einen niederländischen Verwandten eine spezielle Sandale von Birkenstock kaufen, die er bei sich Zuhause nicht bestellen konnte, obwohl Webseiten das Produkt zeigten. Ich suche die drei mir bekannten Schuhgeschäfte auf, die sich auf Birkenstock spezialisiert haben, und fragte nach dem Modell. "Das hätten wir gerne im Laden, es haben schon andere nach dieser Sandale gefragt", war die Reaktion im ersten Laden. Drei Läden später wusste ich, dass das Modell ausverkauft ist und die Geschäfte seit mehr als einem Jahr Probleme haben, bestimmte theoretische Angebote auch real anzubieten. In einem Laden wurde mir gesagt, dass die Bestellfunktion auf deren Webseite ausgestellt wurde, um die zunehmenden Frustrationen von potentiellen Kunden zu vermeiden.
Mir wurde gesagt, dass die Marke mal wieder modern bei jungen Menschen ist. Angesprochen auf meine Beobachtung aus Hannover, hieß es nur "Hannover ist stets ein wenig spät dran, wenn es um eine Mode geht".
(Ausschnitt aus dem Werbefoto für die Kommunalwahl 2016, wo ich bei den Aufnahmen durch meine Sandalen auffiel)
Nachtrag Ende Juli 2016: Bei der Critical Mass Hannover sah ich vier Männer mit nackten Füßen in Sandalen. Ich bin nicht allein!

Samstag, 13. Februar 2016

Unfreiwillig komische Werbung

Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, sieht Flächenwerbung, die unfreiwillig komisch ist. Zum Beispiel diese:

Wenn die Programmierer dieser APP erfolgreich sind, werde sie sicherlich neue Aufträge bekommen. Zum Beispiel für die scheinbar Betroffenen


und dann natürlich auch die APP für die Menschen, die mit diesen Themen und Konzepten in Frieden gelassen werden wollen.
(Originalwerbung gesehen am 12.02.2016 an einer Hauswand in der Celler Str. in Hannover)

Montag, 15. Dezember 2014

Film: Zero Theorem von Terry Gilliam (2014)

WARNUNG: Es werden einige Details des Films genannt, wenn auch nicht die Handlung

The Zero Theorem
(Rumänien und Großbritannien, 107 Minuten)
Regie: Terry Gilliam

Terry Gilliam hat bis heute eine eigene visuelle Form. Dies macht seine Filme für den Einen zu einen anregenden Genuss und für den Anderen schwer zu ertragen.

Das zu suchende Zero Theorem soll den Sinn des Lebens bzw. seine die Sinnlosigkeit feststellen. Dies ist eine depressive Aussage und Depression ist ein Thema dieses Film. Der Protagonist Qohen Leth (Christoph Waltz) ist schwer depressiv, verkriecht sich in seine Detail-Arbeit bei der Erstellung neue Programme und möchte keine Menschen um sich haben. Er ist sich selbst genug, hat Lebensmittel gehortet und er hat keine Lust sein Haus zu verlassen. In seiner Freizeit schaut er auf eine Visualisierung eines alles verzehrenden, schwarzen Strudels und als er die Chance hat, in einer virtuellen Wirklichkeit seine Vision zu leben, ist dies das Schweben über und endgültige Hineinfallen in diesen Strudel, also Selbstmord. Es suchte nach einem Sinn im Leben, hat aber aufgegeben und wartet nun darauf, dass eine unbekannte große Macht ihn sagt, wo sein Platz im Universum ist.

In seiner Einsamkeit ist er nicht alleine. Die Gesellschaft um ihn herum lebt die Individualität und Virtualität im extrem. Auf einer Party sind digitale Aufnahme- und Übertragungsgeräte regelrechte Verlängerungen jeweils einer Hand der Gäste. Die Menschen sind so selbst verliebt, dass sie ständig Selfis machen, diese Posten und mit Kopfhörern ihre Musik hören. Sie sind zusammen, grüßen und freuen sich, betonen wie toll die Party doch sei, aber wesentlich ist, was für ein Bild sie von sich in die virtuelle Welt übertragen (Grüße an alle Facebook-"Freunde").
Es ist die Einsamkeit der digitalen Welt, wo jeder vor seinen Eingabegerät sitzt und soziale Interaktion bedeutet, dass Programme individuell auf einen reagieren. Traumwelten mit Alkohol, gutem Essen und Sex machen glücklich, aber wenn die Imagination endet, ist da wieder die sinnlose Arbeit in einer vom Konsum und Wettbewerb definierten Gesellschaft.

Die übertriebene Individualität der Menschen führt dazu, dass Szenen mit mehreren Schauspielern wie ein Kuriositätenkabinett erscheinen. Da gibt es dann Kleidung und Frisuren zu sehen, die irritieren.
Es ist eine Dystopie und ähnelt damit den herausragenden früheren Film Brazil, den Terry Gilliam vor 29 Jahren machte. Damals war es ein autoritärer Staat, der den Menschen jede Freiheit nahm. Nun ist eine Firma (mancom), deren Besitzer einfach nur als Management (gespielt von Matt Demon) bezeichnet wird. Von jeder Wand schreit einen sein Gesicht und das Motto "EVERYTHING IS UNDER CONTROL" entgegen, aber der Mensch dahinter ist bei seinen Auftritten darum bemüht, überhaupt nicht aufzufallen. Die Firma überwacht alle Aktivitäten im Netz und über Kameras an allen Orten. Das Chaos zu bändigen und dafür Programme und Produkte zu entwickeln und zu verkaufen ist die Grundlage der Firma.
Kapitalismus wird als Religion dargestellt. Glückseligkeit definiert sich darüber, ob man finanziell erfolgreich ist. In der Öffentlichkeit ist kein Platz für eigene Gedanken, da alles voller interaktiver Werbung ist, die auf vorbei gehende Menschen einredet. Eine Unzahl von Verbotsschilder regelt das Leben in der Öffentlichkeit. Religion als ein Glauben an etwas Größeres, Erhabenes ist Vergangenheit. Der Protagonist lebt zum Beispiel in einer von ihn billig gekauften alten Kirche mit historischen Wandgemälden, die keiner mehr zu schätzen weiß. Die weiße Taube ist ein Symbol für den Heiligen Geist und Leth Qohen ist zu sehen, wie er versucht, diese Taube aus der Kirche zu vertreiben. In dieser Welt ist Gott tot. So fehlt über den Altar dem Gekreuzigten der Kopf. An dieser Stelle ist eine Überwachungskamera vom mancom angebracht. Zukunft ist jetzt, Vergangenheit eine schwache Erinnerung ohne große Bedeutung, die verdrängt werden kann.

Terry Gilliam lässt den Schauspielern stets viel Platz und deren Spielfreude ist eines der Erkennungszeichen seiner Filme. Dies ist ein Christoph Waltz Film. Es gibt nur wenige Minuten, in denen er nicht nur als Hauptperson im Zentrums der Handlung steht, sondern als Schauspieler auch jede Szene dominiert. Die Kamera geht dabei oft sehr nah an ihn ran.

Es gibt so viele ironische Kommentare am Rande, das dieser Film noch mehrmals angesehen werden kann, und stets werden neue Facetten dieser Moderne sichtbar. Es ist wie bei den Simpsons, bei denen auch vielen Inschriften weniger als eine Sekunde zu sehen sind. In der Zentrale der Firma erscheint kurz als Leuchtschrift "Arbeit Macht Fun" (so im englischen Original) über den gemeinsamen Arbeitsplatz der Programmierer.

Die Weltsicht von Leth Cohen wird durch das wiederholt angespieltes Lied "Creep" von Radiohead, im Film ist ein Cover von Karen Souza zu hören, besungen:
But I'm a creep
I'm a weirdo
What the hell am I doin' here?
I don't belong here
Als Fan von Terry Gilliams visuellen Ideen erhält der Film 8 der zehn möglichen Punkten. Dieser Science Fiction Film ist gut! Leider haben nur etwa 24.000 Besucher diesen Film in deutschen Kinos gesehen (Quelle: Filmförderungsanstalt) und auch international war er ein Flop.
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Hier im Blog habe ich auch über zwei weitere Terry Gilliam-Filme geschrieben:
Der König der Fischer (1991) - Das Kabinett des Dr. Parnussus (2009)

Mittwoch, 18. Juni 2014

Telefon-SPAM 06431-9020710

[UPDATE 18.10.2014: Konkrete Tipps am Ende dieses Beitrags]

In Elz sitzt eine Telefon-Werbefirma, die nicht nur mich in den letzten 10 Tagen immer wieder zwischen 9:30 und 17:30 anruft. Da ich viel außer Haus zu tun hatte, sah ich diese mir unbekannte Nummer vor allem im Display und googelte nach den Ursprung.
Google-Suchergebnisse geben einen Hinweis darauf, welche Firma sich hinter der Nummer 06431-9020710 verbirgt, aber auf der Webseite der Firma findet sich nicht die im Display erscheinende Telefonnummer.
Normalerweise melde ich mich und frage, woher sie meine Nummer haben, was bei einigen dieser Werbefirmen schon zum Gesprächsabbruch führt. Heute habe ich beim zweiten Anruf des Tages eine neue Taktik versucht. Sie fragte, ob sie mit Frau M. spreche "Nein", ob sie mit Herrn M. spreche "Nein" - Oh dann habe ich eine falsche Nummer. Ende.
Habe mich selbst noch nie am Telefon verleugnet, bin gespannt, ob es hilft, diesen SPAM zu beenden.

Auch in Hamburg-Barsbüttel sitzt eine nervende Telefon-Marketing-Firma. Gewarnt sei vor dem Anschluss 040-699 197 105 148.
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Aktuell (Dezember 2014) nerven mich andere Nummern:
(069) 25 84 56 12 aus Frankfurt /M. wegen eines angeblichen Gewinnspiels
(001) 99 16 aus den USA mit Werbung für Software
(0211) 63 55 86 29 aus Düsseldorf wegen einer angeblichen Konsumentenbefragung, doch offenischtlich wollen die Anrufer vor allen das der Angerufene seinen Namen sagt und eine Frage mit JA beantwortet. Da sollten bei allen die Warnzeichen aufleuchten.
(0231) 17 72 29 40 aus Dortmund wegen angeblicher Umfrage
(068) 14 10 97 20 aus Saarbrücken will was verkaufen.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschatz und die Informationsfreiheit hat eine Seite mit Tipps gegen unerwünschte Telefonanrufe. Bei der Bundesnetzagentur kann eine offizielle Beschwerde gegen unerlaubte Werbeanrufe eingelegt werden, die zu einem Bußgeldverfahren führen kann.

Die Seite www.gegen-spam.eu sammelt solche Nummern und falsche E-Mails. Es fallen tatsächlich immer wieder Personen auf diese Anrufe/E-Mails herein und entsprechend lohnt es sich für diese kriminellen Datenhändler.

Freitag, 20. September 2013

Hybris: Muttis Raute in Berlin

Es gibt "Kunstwerke", die ich selbst gesehen haben muss, damit ich glaube, dass es sie gibt. Im Netz waren mir schon Varianten des Plakats untergekommen, aber ich dachte stets, dass dies irgendwelche Manipulationen sind, die vor allem das Lachen fördern sollen. Die Merkel-Raute hat sogar einen eigenen Foto-Manipulations-Blog.
 
Wenn Parteipropaganda zu groß wird, dann wird eine intelligent gemeinte Werbekampagne zu einem Symbol von Hybris.
Größenwahn kommt vor dem Fall.
Angela Merkel, CDU, Berlin Hbf, Hauptbahnhof, Raute, Muttis Raute, Riesenplakat, Wahlwerbung, Propaganda
(Foto: JDM / verändert / Berlin 18. September 2013)
Vor dem Hauptbahnhof Berlin, auf 70 x 20 Meter: Muttis Raute.
Sie wird wohl wiedergewählt werden.

Von den Variationen des Plakats gefällt mir die Burns-Raute am Besten:

Freitag, 12. Juli 2013

LE MONDE diplomatique Juni 2013

Ein Monat ist um und zeitgleich mit der ausgelieferten, gedruckten Juli-Ausgabe der LE MONDE diplomatique sind die Essays der Juni-Ausgabe frei im Internet zugänglich.
Ausgelesen empfehle ich:
  • José Luís Peixoto "Die Sonne von Portugal - Die neue Auswanderung und die Sehnsucht der Emigranten"
    Der Schriftsteller Peixoto vergleicht die aktuelle Emigration mit der Zeit der 1960-er und 1970-er Jahre, als Hunderttausende das Land verließen, um dem Elend der Salazar-Diktatur und der Kolonialkriege in Mozambique und Angola zu entfliehen. Peixoto schriebt, dass sich viele Menschen in Portugal für diese Emigranten schämten; denn die waren überwiegend ungebildet und prägten damit ein Bild von den Bewohnern Portugals in den europäischen Zielländern. Die neuen Emigranten sind jung und gut ausgebildet, doch ob dies etwas an den Beschäftigungsverhältnissen im Ausland ändert, ist eine berechtigte Frage.
    (Der Artikel erschien auch in der portugiesischen Ausgabe)
  • Jiannis Papadopoulus "Neonazis in Griechenland"
    Der Reporter der griechischen Tageszeitung Τα Νέα schreibt über die faschistische Partei Χρυσή Αυγή (=goldene Morgendämmerung), die nach ihrem Einzug ins Parlament immer mehr Einfluss in der Gesellschaft bekommt.
  • Ariane Krol und Jacques Nantel "Spione des Marktes - Was Werbung im Internet alles kann"
    Es ist ein altes Thema, aber hier sehr gut beschrieben. Amazon, Facebook und alle anderen Plattformen, die Daten ihrer Nutzer sammeln sind Trojaner. Eine Journalistin und ein Professor für Marketing der Universität HEC Montréal finden für diese These einige schöne Beispiele,
    (Der Artikel im französischen Original)
  • Serge Halimi "Lockstoff Sprache"
    Der Direktor der LE MONDE diplomatique fragt sich in seinem monatlichen edito, warum die französische politische Elite meint, dass franzöische Universitäten ihr Angebot an fremdsprachigen Studiengängen steigern sollen. Weniger als 4 Prozent der Studierenden in den USA sind Ausländer, aber 13 Prozent der Studierenden in Frankreich. In den USA käme man nicht auf die Idee Wirtschaftskurse auf Chinesisch anzubieten, um mehr Studierende aus dem Land der Mitte zu gewinnen.
Lasst euch anregen durch Autoren, die über Themen in ihren Ländern schreiben.

Dienstag, 4. Juni 2013

London Homestead Services

Einmal mehr rühre ich die Werbetrommel.

Seit 1994 nutze ich für meine London-Aufenthalte London Homestead Services. Damals musste ich noch via Fax kommunizieren und die Überweisung der Anzahlung über internationalen Bankscheck oder beim zweiten Mal via Kreditkarte war für meine Bank und für mich ungewöhnlich.
London Homestead Services vermittelt wie der Name andeutet, Unterkünfte in Haushalte in London. Es sind dies ungenutzte Zimmer in einer ansonsten genutzten Wohnung. Wer sich länger als für einen Shopping-Trip in der Metropole aufhält, wird dies als besonderen Komfort empfinden. Da es weder Hotel noch Hostel ist, hängt es auch vom Gast ab, ob ein Aufenthalt schließlich in angenehmer Erinnerung bleibt.
Meine erste mehrwöchige Unterkunft war zum Beispiel in Leyton bei einem britischen Paar, die in der ersten Etage ein Zimmer vermieteten. Frühstück wurde unten in der Küche eingenommen und einmal wurde ich abends zum gemeinsamen Filmabend eingeladen. Das Paar hatte von ihrer früheren Arbeit einen damals im privaten Umfeld unbekannten Beamer und so sahen wir einen TV-Spielfilm vergrößert auf das Format 2 x 3 Meter auf der Wohnzimmerwand.

Es gab und gibt beim London Homestead Services verschiedene Kategorien (und damit Preise). Die Kategorien sind zum Teil von der Entfernung zur Innenstadt abhängig. Leyton im Nordosten war zum Beispiel in der Verkehrszone 3 und entsprechend billig. Mein nächster Aufenthalt war dann in Belgravia hinter der Victoria Station in Zone 1 und entsprechend teuer, auch wenn die Unterkunft einfacher war, als das Zimmer in Leyton. Die Länge des Aufenthalts (ich war auch schon zweimal für mehrere Wochen in der Metropole) hat natürlich auch einen Einfluss auf das Angebot, dass einen gemacht wird.

Die Vermittlerin kassieren eine Gebühr und verlangen zusätzlich als Bestätigung des Vertragsabschlusses eine Anzahlung von etwas weniger als 10 Prozent.
Heutzutage ist die Transaktion so viel einfacher. Eine Angebotsaufforderung, ein Angebot per E-Mail, eine SEPA-Buchung vom Rechner und eine E-Mail und schon wird aus einem akzeptiertes Angebot eine Unterkunft. Nach der Ankunft ist dann die Gesamtzahlung für den gebuchten Zeitraum in bar zu zahlen.

Das zweite B in B+B kann sehr unterschiedlich ausfallen. Es wird ein kontinentales Frühstück geboten, aber dies kann im Extrem aus 2-3 Scheiben hellen Weizentoast (Nährwert knapp über 0), Orangenmarmelade und zwei Tassen löslichen Kaffee bestehen. In so einem Fall habe ich nach den Break"FAST", was ich hier mal als schnellen Aufbruch übersetze, auf meinem Weg wohin-auch-immer Kaffee und mehr in einem Café gefunden.
Doch es kann auch ein Frühstück mit Müsli, mehr Toast, verschiedenen Brotaufstrichen und vor allem richtigen Kaffee sein, wie nun wieder 2013 erlebt. Wie das Breakfast sein wird, kann erst vor Ort erfahren werden.
Schaut auf die Seite von London Homestead Services, dort könnte sich auch ein Angebot für euren nächsten Aufenthalt befinden.
Eine gute Bekannte hat bereits meine Empfehlung angenommen und war mit der Unterkunft in Chelsea sehr zufrieden. Indirekt sind dies also gleich zwei positive Berichte.

Wenn ihr nach London fahren wollt, lasst euch ein Angebot geben:
London Homestead Services
Ingrid di Palma
Tel.: ++44 (0) 20 72 86 47 16
E-Mail: info@lhslondon.co.uk oder ingrid.dipalma@btopenworld.com

Greetings to Mrs. di Palma if you contact her.