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Samstag, 25. Oktober 2014

Stade im Herbst

Airbusstrasse, Stade, Ottenbeck, AirbusStade ist mehr als ...


Leitwerk, Airbus, Stade






... und die werktäglichen Transporte von Leitwerken durch die Stadt.

Altstadt, Stade, Bürgermeister-Hintze-Haus, Hanse-HafenMehr als auch die Altstadt mit ihren pittoresken Häusern wie zum Beispiel das Bürgermeister-Hintze-Haus von 1671 am Alten Hansehafen.
Obstplantage, Apfelbäume, Alte Land, StadeStade ist auch einer der Zugänge zum Alten Land, dem Obstanbaugebiet in der Marsch.
Obstplantage, Apfelbäume, Alte Land, StadeDie jungen Pflanzen stehen so dicht und geordnet, dass diese mit immer weiter reduzierten menschlicher Arbeit an der Pflanze bearbeitet und in wenigen Jahren abgeerntet werden können.

Es ist Herbst und zwischen den Plantagen gibt es das herbliche Farbenspiel. Es gibt so viel Schönes zu sehen und mit dem Fahrrad zu entdecken.

Freitag, 26. September 2014

Selfie oder Beweisfoto

Selfies gibt es unter diesen Namen erst seit 2002, aber natürlich ist das Phänomen älter. Dieses Phänomen der Dokumentation, dass "man da gewesen ist" gibt es es bereits so lange, wie es Selbstauslöser gibt.
Zwei Freunde aus der Abi-Zeit fotographierten sich und ihre jeweiligen Fahrzeuge vor wiedererkennbaren Hintergründen.
Ein "running gag" im Film "Fabelhafte Welt der Amelie"  ist, dass von einem Gartenzwerg Selbstportraits an vielen bekannten Orten der Welt gemacht werden. OK, dies sind keine echten Selfies. Der Gartenzwerg macht die Fotos nicht selber, aber es wird der Eindruck erweckt, als wenn diese Figur die Welt bereist und dies durch Selfies dokumentiert (siehe Gartenzwerg auf Reise).
Wir vom EK machen auch jedes Jahr ein Gruppen-Selfie, um zu dokumentieren, wer aus der großen Gruppe am jeweils ausgewählten europäischen Ort dabei ist.

Und Facebook ist seit Jahren ein Selfie-Gesichterbuch ("Ich fotografiere, also bin ich"). Von meinen 200 FB-"Freunden" sind einige dabei, die regelmäßig Selfies im Netz veröffentlichen. Da mache ich mir so meine Gedanken und manchmal Sorgen über deren Geisteszustand.

Das Phänomen der digitalen Selbstportraits wird nach DIESEM SELFIE vermutlich seinen Höhepunkt überschritten haben.
(Schopfmakaken-Selfie (Indonesien 2011) mit einer Kamera des US-Fotografen David J. Slater)

Freitag, 3. Januar 2014

Berlin Impressionen - Bärvester

Der Jahreswechsel in einer östlichen Großstadt brachte einige ungewöhnliche Anblicke, die ich hiermit teile.
(Zwei Interpretationen: 1. Das Alte, Eckige taucht aus der Moderne auf. 2. Eine Flut der Moderne spült das Alte weg. Ort: Rixdorf, Hotel an der Sonnenallee)

(Offiziell heißt die Fläche links Tempelhofer Freiheit)

(Wenn das die Polizei sehen würde, ...)

(Erntereif. Ort: Kreuzberg, Friedhöfe an der Golpener Straße)

(Und was machen dann die Polizeidirektionen 1-4? Ort: Kreuzberg, Jüterboger Straße)

(Echte und imaginierte Fassadenverzierung wie schon vor Jahrhunderten zum Beispiel in Wolfenbüttel. Ort: Kreuzberg, Querstraße zur Heimstraße)

(Es ist viel Ramsch liegen geblieben. Ort: Mitte, Französische Straße)

(Minions regieren die Stadt. Ort: Mitte, Französische Straße)

(Vermutete NSA-Abhörstation auf dem Dach der US-Botschaft. Ort: Mitte, Behrenstraße)

(Leider zum Spielplatz für gelangweilte Touristen verkommen, die von Stein zu Stein hüpfen. Es dauerte mehrere Minuten um einen Moment abzupassen, um dieses Bild ohne Springer aufzunehmen. Ort: Denkmal für die ermordeten Juden Europas)

(Mehr als hundert Wartende vom Gemüse-Kebab in Kreuzbergs Mehringstr. Schlange stehen als kommunikatives Event)
(Eine Kampagne von www.migrantas.org)

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Bildinterpretation - für Marta

(Eine Bildinterpretation, wie ich sie leider in der 11. Klasse lernen musste. Der Text ist nicht ernst gemeint)

Beschreibung
Die Fotografie diese Inszenierung einer unbekannten Künstlerin zeigt zentral das Porzellanbecken eines Wasserklosetts, das auf hellen Kies steht. Umgeben ist dieses Objekt von hellen Brocken, welche aus Kalk oder Beton bestehen. Dies ist wiederum umgeben von hell furnierten, glänzend lackierten Platten. Im Hintergrund hängt die Europafahne, an die wiederum zwei Taschen befestigt sind. Die Fahne besteht aus zwei Stoffbahnen, der Naht zu sehen ist. Die obere Tasche ist eine im Ethnolook gehaltene grob geflochtene Einkaufstasche mit Ledergriffen, die zur Tasche mit Kauri-"Muscheln" abgesetzt wurden. Darunter hängt eine schwarze samtartige, kleine Frauenhandtasche mit einer nicht lesbaren Markenbeschriftung. Von links fallen offensichtlich künstliche Efeuranken von der oberen Tasche bis zu den Gesteinsbrocken ins Bild.
Es ist bekannt, dass dieses Foto in London aufgenommen wurde.
(Foto: Marta G.A. "East London")

Interpretation
Es handelt sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Inszenierung einer Künstlerin. Pflanzen als Idylle, die Frauenhandtasche und die Einkaufstasche mit ihren Ethno-Elementen lassen mich dies vermuten. Die folgende Interpretation und Gesamtaussage, hätte ein Mann vermutlich mit anderen Objekten dargestellt.

Die Europafahne bedeckt den Hintergrund macht aber mehr als die Hälfte der Bildfläche aus. Die Fahne ist noch deutlich größer. In der Inszenierung sind nur neun der zwölf Sterne zu sehen. Gleichzeitig verweist die Naht auf eine Zweiteilung.
Dies scheint eine politische Anspielung zu sein. In Großbritannien gibt es eine große, lautstarke Mehrheit, welche die Kontakte zu Europa reduzieren will. In Großbritannien war die Integration von Millionen Menschen aus den ehemaligen Kolonien bereits eine große Leistung. Der Commonwealth steht für Großbritannien im Vordergrund, so wie die Ethnotasche mit Elementen aus Westafrika (Kauri-"Muscheln") und Ostafrika (Flechtwerk der Tasche). Die zweite Samttasche, passt in dieses Bild, denn sie steht für edlen Luxus und so wird mit der Fahnennaht und den Gegensatz der Taschen die Zweiteilung der Gesellschaft in Europa und zwischen den europäischen Staaten angedeutet. Wenn nun noch bedacht wird, dass die so genannten Kauri-"Muscheln" bis in das frühe 20. Jahrhundert eine Währung in Westafrika war, so wird auch noch ein Gegensatz zwischen Symbolen des Reichtums in verschiedenen Zeiten dargestellt. 
Das Porzellanbecken ist schwierig zu deuten. Zum einen ist es offensichtlich unbenutzbar, da es nicht angeschlossen ist und kein Toilettensitz befestigt ist. Letzteres könnte aber wieder eine Anspielung auf einige Länder des Commonwealth sein, denn Toilettensitze sind bei öffentlichen Toiletten in afrikanischen Ländern die Ausnahme und die Toiletten werden auch benutzt, wenn die Kanalisation nicht mehr funktioniert. Letzteres ist vielleicht eine falsche Assoziation, die von meinen Erfahrungen in sechs anglophonen Ländern herrührt. Die Sauberkeit und die Anordnung des Objekts verweisen auf andere Interpretationsmöglichkeiten.
Das Klobecken steht auf Kies, wie er auch in bestimmten Regionen der Sahara zu finden ist. Ein WC ohne Wasser in der Sahara verweist auf Desertifikation, welche im Sahel seit Jahrzehnten Ursache für eine Migration nach Norden und Süden ist. Nach Süden in die fruchtbaren Regionen Afrikas und nach Norden, um mit Cayucos und anderen Booten nach Europa zu gelangen. Die Verelendung führt die Menschen nach Europa, nach einen Europa in dem alles zu kaufen ist (Einkaufstasche) und Luxus (Handtasche) möglich ist.
Eine andere Interpretation sieht die Gesteinsbrocken als das Wesentliche. Diese verhindern, dass die Toilette benutzt werden kann. Die Steine liegen im Weg. Wenn es sich um Gesteinsbrocken aus Bauschutt handelt, dann könnte dies auf den Abriss des alten industrialisierten Englands verweisen. Die Deindustrialisierung führte zu einer Verelendung in einigen Regionen, so dass selbst die einfachsten Elemente des modernen Lebens symbolisiert durch das WC nicht mehr funktionieren. Wenn es Kalk- oder anderen natürlicher weißen Stein ist, könnte dies auf den Stolz der Briten verweisen. Die weißen Klippen von Dover sind vom Kontinent aus zu sehen, aber wurden seit Jahrhunderten nicht mehr überwunden.
Das dies von glänzenden Holzimitaten umgeben ist, kann eine Kritik an der Moderne sein, in welcher der Anschein das wichtigste war. Oder dies kann auch gerade ein Verweis darauf sein, dass Großbritannien moderner scheint als das (kontinentale) Europa.
Der die oberen und unteren Teile des Kunstwerks verbindende künstliche Efeu heißt im englischen ivy, von dort ist es nicht weit bis zu envy (=Eifersucht). Viele Briten glauben, dass der Rest von Europa auf sie eifersüchtig ist. Die Briten sehen sich als eine relevante Mittelmacht mit wichtigen Partnern außerhalb Europas.
Die Gesamtaussage wäre dann, ein stolzes und modernes Großbritannien muss nicht Mitglied in der EU sein. 
Es ist ein gelungenes Kunstwerk, da es viele anregende Assoziationen erlaubt.

Doch vielleicht ist es gar keine Kunst, sondern nur ein amüsanter Blickfänger, um Menschen zu einem Verweilen vor der Inszenierung zu motivieren, die dann zu einen Besuch des dazu gehörigen Möbelladens führen.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Fotografie mit dem iPad 4G vs. DigiCam

Als meine Nichte mein EK-iPad zum Fotografieren benutze, war ich über die Qualität der Bilder erstaunt.

Es war später Nachmittag und nur eine Lampe über einem Tisch angeschaltet. Die Bilder sahen auf dem iPad sehr gut aus.

Nun habe ich einmal einen Vergleich angestellt.

Ich habe nun zwei Aufnahmen mit zwei verschiedenen digitalen Kameras gemacht.


Die ersten beiden Bilder wurden bei Tageslicht ohne künstliche Beleuchtung aufgenommen.

Links ist das Foto einer älteren DigiCam (Lifetec 5,18 Mpx) und rechts das gleiche Bild mit dem neuen iPad (auch 5 Mpx). Die Bilder mit dem iPad sind nicht so scharf, aber die Farben sind viel näher am Original. Die DigiCam erzeugt bei der Verstärkung des  Restlichts knallige Farben.

1. Ergebnis:

Das iPad ist nicht für Detailaufnahmen geeignet.












2.Ein herbstlicher Blick in den Hinterhof.

Links wieder DigiCam und rechts iPad.

Die Farben mit der DigiCam sind wohl am besten als kalt zu bezeichnen.
Hier würde ich dem Foto mit dem iPad den Vorzug geben, den die Farben sind natürlicher und damit wird die Herbststimmung, die ich einfangen wollte, auch erreicht.

2. Ergebnis
Das iPad liefert bessere Fotos bei Naturaufnahmen und bei Schnappschüssen von Menschen.











Beide Vergleichsbeispiele zeigen nur einen  Ausschnitt des jeweiligen Bildes.
Es wurde kein Zoom verwendet. Zu sehen sind etwa ein Sechzehntel (Bibliothek) bzw. ein Elftel (Herbst) der gesamten Aufnahme.

Dienstag, 14. August 2012

Marx und Engels Denkmal in Berlin

Die Dauerbaustelle am Schlossplatz in Berlin hat zu einer Verlagerung des Marx- und Engels-Denkmal geführt. es ist nur noch wenige Meter von der Karl-Liebknecht-Straße entfernt und der Verkehr sowie die Baustelle erfüllen den Ort mit dröhnenden Lärm.
Um das Denkmal wurden andere Objekte gestellt, es hat damit den Charakter eines Abstellplatzes. Das trauen sich die Berliner Stadtfürsten auch nur, weil es Marx und Engels sind. Wenn andere Denkmäler für Philosophen und Schriftsteller des 19. Jahrhunderts so behandelt werden würden, gebe es sicherlich einen Aufschrei im Feuilleton.
Es ist ein beliebtes Fotoobjekt. Ich musste mehrere Minuten warten, bis ich endlich die Gelegenheit hatte, die beiden Herren ohne davor posierende Touristen zu knipsen. Leider war die Sonne so grell und meine DigiCam so ungenügend, dass die Fotos meinen normalen Ansprüchen nicht genügen. Ein Bild habe ich bereits im vorherigen Beitrag veröffentlicht.
Es lässt sich klar erkennen, wo sich die Touristen positionieren. Die Hände von Friedrich Engels und die Knie von Karl Marx weisen klare glänzende Spuren von regelmäßigen Abreiben auf.

Zwei Fotographen fielen mir bereits bei der Annäherung an das Denkmal auf. Sie fotografierten nicht das Denkmal, sondern die Menschen, welche das Denkmal fotografieren. Einer mit Stativ und einer mit einer Handkamera. Es waren gute Geräte. Ich dachte zunächst, dass es Zufall sei, aber eine Gruppe nach der anderen machte Fotos vor dem Denkmal und jeweils hörte ich auch das Klicken der Kameras der beiden Herren.
Wenn ich nicht so irritiert durch das Unwissen einer Gruppe junger Frauen gewesen wäre, hätte ich sicherlich mal nachgefragt, was für ein Projekt die beiden Herren dort betreiben.


Samstag, 26. November 2011

Impressionen der Anti-Castor-Proteste Dannenberg 2011

Heute (26.11.2011) fand die Protestdemonstration gegen die CASTOR-Proteste in Dannenberg statt. einige Impressionen:
Auf dem Weg zum Kundgebungsgelände

Landwirtschaftsschule Dannenberg mit Anti-CASTOR-Protestsymbol

LKWs für den Transport der CASTOR-Behälter am Verladebahnhof Dannenberg Ost

dito, siehe auch:


dito.

Polizeiliche Absperrung an der Transportstelle

Fake-CASTOR-Transport

dito

Internationale Solidarität

.. und DIE MAUS sagt dazu

Bäuerlicher Protest

Bäuerlicher Protest gegen den CASTOR-Transport 2011

Ausschnitt aus dem vorherigen Bild

Flattr this

Donnerstag, 24. März 2011

Krähenbüttel

Wenn ich morgens aus den Zug steige und das Geräusch der Abfahrt und Beschleunigung verhallt, ist der Lärm der Krähen zu hören.


Vor etwa drei Wochen war es relativ still auf dem Bahnhofsvorplatz. Flatterbänder sperrten große Flächen ab und ein aufgebockter Kranwagen fuhr seine Hubfläche nach oben. Auf den Rückweg von der Arbeit sah ich dann auch was diese Aktion sollte. Die Nistbäume (u.a große Platanen) waren beschnitten und die Nester entfernt. Einzelne Krähen saßen am Abend bereits wieder auf den Bäumen, doch es blieb still.

Doch es dauerte nur wenige Tage und die Vögel waren in großer Zahl zurück und begannen wieder mit dem Nestbau. Die Größe der Zweige, die von ihnen nach oben transportiert wurden, war zum Teil ungewöhnlich und es war ein bewundernswerter Kraft- und Balanceakt diese in die sichere Höhe zu transportieren.
Jetzt sind wieder Dutzende Nester zu zählen.


Ein doppelter Sisyphusarbeit. Da ist die Stadtverwaltung, die jährlich die Nester zerstören lässt und da sind die Krähen, die jedes Jahr aufs Neue die großen Bäume am Bahnhofsplatz besiedeln.

Vor einigen Jahren sagte ein Bahnmitarbeiter in der Löwenstadt zu mir, er hätte früher am Bahnhof in Wolfenbüttel gearbeitet und die Station wurde intern als Krähenbüttel bezeichnet.


Ist es Revierverhalten, ist es Werbung? Die Krähen machen wirklich Lärm.

Sonntag, 6. März 2011

Sonnenschein und B-Garten

Die Sonne scheint und ich habe bereits gesehen, wie der Biergarten am Waterloo für die Saison vorbereitet wurde. Es geht auch anders:
Gesehen in Velber

Sonntag, 20. Februar 2011

Ist denn schon Frühling?

Als ich gestern in der eisigen Luft zum Creole-Festival ging, sah ich an einer Straßenecke eine Narzisse. Ich war irritiert und musste dennoch lächeln. Frühlingsboten sind beim nunmehr vierten Kälteschub in diesem Winter mehr als willkommen.
 Ich bin eben noch einmal zur Straßenecke Eden/Ferdi-Walli gegangen. Tatsächlich, obwohl selbst hier in der erweiterten Innenstadt im Moment die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind, wuchsen Blumen. 
Ein neuer (Wellness-) Laden hat eröffnet und im Spalt zwischen dem Asphalt des Fußwegs und der Hausfassade wurden verschiedene Blumen gepflanzt.
Schöner kann das Warten und Hoffen auf den Frühling in den grauen Straßen nicht gestärkt werden. Ich habe für diese Saison bereits viel zu viele Frosttage erlebt.

Freitag, 7. Januar 2011

Drachenbaumblüte

Blüte im Jahre 2003
Vor acht Jahren erlebte ich es das erste Mal, dass einer meiner Drachenbäume (Dracaena fragrans) eine Blüte entwickelte. Die Pflanze war damals etwa anderthalb Meter hoch und ich sah wie über mehrere Tage aus dem Vegetationspunkt etwas Fremdes herauswuchs und schließlich zu etwas entwickelte, was ich ohne das botanische Fachwissen als ein Blütenstand in der Form einer Ähre mit Hunderten von kleinen Blüten bezeichnen möchte.

Der Duft war kurz vor der Grenze der Penetranz und kam stets erst am Abend.




Vor einer Woche bemerkte ich, als ich am Abend in die Wohnung kam, dass ein ungewöhnlicher Geruch festzustellen war.


Im Flur roch es wie ein angenehmes Parfüm und dieser Geruch wurde intensiver, als ich mich in meine Zimmer begab. Die Ursache habe ich nicht auf Anhieb entdeckt.

Seit einen halben Jahr steht einer meiner Drachenbäume neben meinem Bett. Erst als ich mich schlafen legen wollte, sah ich dort in etwa zweieinhalb Meter Höhe die entfaltete Blüte.

Es ist ein Nachtblüher. Wenn es um 17 Uhr dunkel in meinem Schlafzimmer wird, öffnen sich die Blüten und etwas später kommt diese Duftwolke auch in meinem Wohnzimmer an. Diesmal empfinde ich den Geruch nicht als penetrant, sondern als eine sehr angenehme Abwechslung.

(Verblühte Blüten, 1/2011)
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2 Kommentare:

Martin hat gesagt…
Tolles neues Layout,
alle Achtung!! Aber sind die Flattr-Links damit nun schon wieder verschwunden?
8. Januar 2011 14:29

Ulaya hat gesagt…
Als ich das Layout wechselte, vergaß ich schlicht und einfach, dass ich nun im head des neuen Layout auch den script von flattr.com einfügen muss.
Danke für den Hinweis, vor allem weil einer meiner nächsten Beiträge zum Thema flattr sein sollte.
PS: Wann öffnet dein neuer Blog?
8. Januar 2011 15:56