Dienstag, 28. Januar 2014

Table-Quiz im Café K in Hannover-Linden

Vor ungefähr zehn Jahren begann der Wirt des Café K mit einem Samstag-Abend-Spiel, dass mich in der Folge jedes zweite Wochenende nach Linden lockte.

Der Name deutet es schon an. Das Spiel hat einen britischen Hintergrund und ist hier in Hannover seit Jahren in den irischen Kneipen bekannt. Hannover war bis vor 20 Jahren ein großer britischer Garnisonsstandort und geblieben sind aus dieser Zeit, die internationale Schule, britische Kneipen und eben Table-Quiz.
Ich habe hier im Blog regelmäßig über die Table-Quiz-Abende geschrieben, vor allem nach dem ich mit Freude merkte, dass einige Freunde in anderen Städten die in den Beiträgen gestellten Fragen zum eigenen Spaß beantworteten. Die Abende machten so viel Spaß, dass Familienangehörige ihre Besuche in Hannover so koordinierten, dass wir abends gemeinsam zum Spiel gehen konnten.
Der Wirt spielte selbst und zwar bei "WER WIRD MILLIONÄR" und gewann dort die Million. Dies veränderte den Zulauf zum Café K vollständig. Obwohl wir in wechselnder Besetzung zu den Stammgästen gehörten, gab es plötzlich die Notwendigkeit bereits Wochen vor einem Table-Quiz-Abend einen Tisch zu reservieren. Das nahm dieser Abendunterhaltung etwas von der Leichtigkeit und wenn man mehrmals am Telefon erfährt, dass bereits alle Tische ausgebucht sind, vergeht der Spaß.
Wenige Male war ich auch nach der RTL-Show (Ende 2010) beim Table-Quiz und musste leider feststellen, dass viel zu viele Menschen den Sinn eines Spieleabends offensichtlich nicht verstanden. Da wurden unterm Tisch Handys gezückt, gegoogelt und Leute angerufen und so schafften diese Spielverderber immer wieder 10 von 10 möglichen Punkten in jeder Runde.
Der Witz ist doch, dass ein Team sein Wissen austauscht und Spaß an diesen Gesprächen bis zum Eintragen einer möglichen Lösung auf den ausgeteilten Bögen hat. Dabei ist es dann egal, ob schließlich 6, 7 oder 8 der Fragen einer runde richtig beantwortet wurden.
Ich habe nun aufgeräumt und alle Blogbeiträge zum Table-Quiz wurden hier gelöscht und sind nun nur noch in meinem Blog-Archiv zu finden.

Eine Link-Liste zu allen Beiträgen zum Table-Quiz im Café K in umgekehrt chronologischer Reihenfolge:

Dienstag, 21. Januar 2014

Dharavi, Mumbai (Indien) - Dokumentarfilm

Eine sehr geschätzte Frau aus Valencia war im Sommer 2013 mit ihrem Partner in Indien, in Mumbai, in Dharavi.
Dharavi ist die fiktive Herkunft des Hauptdarstellers aus Slumdog Millionaire und einer der größten Slums mit etwa einer Million Einwohnern. Die beiden haben dort einen Film gemacht, den sie über YouTube der Welt zur Verfügung stellen und ich möchte mit diesem Blog-Beitrag dabei helfen, den Film bekannter zu machen.

Act Local Think Global - Filmed, Edited and Produced by Rowan Farrell
Ein sehr gut gemachter Film, der sehr deutlich herausarbeitet, dass Dharavi zwar ein Slum ist, also seine Infrastruktur nicht für die Zahl der Bewohner ausgelegt ist, aber Slum nicht gleich Armut und Hoffnungslosigkeit bedeutet.
Ähnliche Erinnerungen habe ich an Slums in Nairobi, Kenya und Accra, Ghana.

Meine Bekannte ist "nur" im Hintergrund zu sehen, einmal ihre Hand mit dem Mikro (3:06) und einmal ein Standbild bei einem Interview (5:54).

Samstag, 18. Januar 2014

Arno Schmidt zum Vorlesen - KAFF auch MARE CRISIUM

(Logo auf dem Einband von Imre Reiner)
Von den Romanen von Arno Schmidt empfehle ich stets KAFF auch MARE CRISIUM (1960). Es ist ein Buch, das mit großem Vergnügen mehrmals zu lesen ist.
Es ist Arno Schmidts erstes Werk, dass zwei Erzählebenen klar vom Drucksatz voneinander trennt. Eine Handlung in einem kleinen Dorf Norddeutschlands und eine Handlung auf dem Mond in Raumstationen der USA und der Sowjetunion im Mare Crisium. Die zweite Handlung ist eine Erzählung, die der Protagonist für seine Freundin im Dorf erfindet. Gespräche, Erlebnisse, Beobachtungen und Fragen im Dorf fließen in die Handlung auf dem Mond ein.
(Die Erzählebenen auf jeder Seite: links KAFF | rechts MARE CRISIUM)
Es ist eine Geschichte mit dunklem Humor über das Leben im Dorf und in Deutschland allgemein und eine Farce mit satirischen Elementen auf dem Mond.
Die Geschichte ist schwer zu lesen! Arno Schmidt nutzt verschiedene Mundarten (platt auf der Erde, schlesischer Dialekt) und einige US-Namen werden konsequent in deutscher Aussprache geschrieben (Dschordsch, Schar=lieh). Der phonetische Stil aller nicht hochdeutschen Begriffe in den Dialogen ließ mich beim ersten Lesen immer wieder stocken. Erst als ich begriff, dass Dialoge auch vom Leser gesprochen werden sollen, wurde der Inhalt deutlich.
Das war kurios. Ich las einen Roman, wo ich von Zeit zu Zeit mir selbst Passagen vorlas.
Das macht eine besondere Qualität von diesem Buch aus.

Arno Schmidt hatte eine lange Erfahrung mit dem Verfassen von literarischen "Hörspielen" und nun wurde der Leser zum Akteur. Es ist übrigens ein Buch, das als Ganzes vorgelesen werden kann.

Für mich ist das Buch auch ein Teil meiner Biographie. Im Frühjahr 1988 packte ich meine Sachen für ein Studienjahr an der University of Dar es Salaam in Tanzania. Ich bin wirklich nur mit wenig mehr als 20kg Gepäck losgeflogen. Nur ein deutsches Buch sollte mich begleiten und es war KAFF auch MARE CRISIUM. Im Goethe-Institut konnte ich zwar auch am freien Mittwochnachmittag deutsche Zeitungen und Zeitschriften lesen, aber an der UNI waren da nur Gespräche mit den zwei deutschen Studentinnen, Tagebucheinträge, Briefe aus und nach Deutschland und eben Arno Schmidts Roman, die mich mit meiner Sprache verbanden. Und dort in Tanzania habe ich meiner großen Liebe bei ihrem Besuch fast das ganze Buch vorgelesen.
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Zitate von Arno Schmidt (aus verschiedenen Werken):
Und schließlich meine Empfehlung für die Erzählung "Tina oder über die Unsterblichkeit" für all die Menschen, die Arno Schmidt erst entdecken wollen.

Freitag, 17. Januar 2014

... über Bösgläubigkeit

Im Kontext der öffentlich wieder entdeckten Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt diskutiert die CSU eine "Lex Gurlitt", welches bei Bösgläubigkeit Verjährung aussetzt.  Ich hielt das Wort zunächst für einen Scherz, aber die Juristerei hat viele solcher sprachlicher Kuriosa.
bös|gläu|big [ˈbøːzglɔɪ̯bɪç] ist zum Beispiel jemand, der etwas besitzt, obwohl ihm bekannt ist, dass er dazu nicht berechtigt ist, da es einen anderen Eigentümer gibt. 
Zur Bösgläubigkeit fallen mir gleich noch mehr Beispiele ein:
  • bösgläubig sind Wähler der FDP, die davon ausgehen müssen, dass dieser Verein zum Schaden der Allgemeinheit handelt; 
  • bösgläubig sind Politiker und Finanzberater, die ihre Kunden davor schützen, das widerrechtlich im Ausland verstecktes und nicht versteuertes Vermögen entdeckt wird; 
  • bösgläubig ist Bundespräsident Gauck, wenn er seinem Publikum von der guten Seite der Neoliberalismus  überzeugen möchte;
  • [die Liste kann sicherlich weiter ergänzt werden]

Donnerstag, 16. Januar 2014

ARTE TV - 100 Jahre Arno Schmidt

Die rauchige Stimme von Mechthild Großmann, die vielen aus den Münster-TATORT bekannt ist, beginnt diese gelungene Dokumentation anlässlich des 100. Geburtstags von Arno Schmidt. Sie spricht Zitate aus dem Werk des viel zu wenig bekannten Großmeisters der deutschen Sprache. Die Auswahl vermittelt eine Idee vom Humor des Autors, denn nur Wenige wissen, wie oft die Sprachspiele und Anspielungen eine Freude vermitteln, die bis zum lauten Lachen führen kann.

Es ist ein Produktion von Radio Bremen und ARTE TV (Regie: Oliver Schwehm). Wie zu oft, lief die Erstausstrahlung zu einer Zeit, wenn viele Interessierte bereits ihre Glotze abgestellt haben (22:35 bis 23:35 Uhr). Doch ARTE TV bot den Film für sieben Tage, auf seiner Webseite an.
Als kritischer Fan der Literatur von Arno Schmidt war ich begeistert. Ich kenne die Hörfunkbeiträge von Arno Schmidt, aber mir war bisher nicht bekannt, dass es auch Filmaufnahmen gibt, in denen er über die deutsche Literatur spricht.
Der Literaturwissenschaftler und Mäzen Jan Philipp Reemstma spricht über seine erste Begegnung und Wenzel Storch über seine kindliche Neugier, die ihn zu Arno Schmidt führte. Was die französische Schriftstellerin Marie Darrieussecq in dieser Dokumentation zu suchen hat, bleibt ein Rätsel. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie das Werk von Arno Schmidt tatsächlich kennt.
Doch davon sollte sich keiner gestört fühlen und nun die Dokumentation anschauen, so lange sie noch online ist.

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Ich habe in diesem Blog bereits mehr als ein Dutzend mal etwas über Arno Schmidt geschrieben, darunter einige Zitate, über zwei Lesungen (u.a. Zettels Traum), den Briefwechsel mit seinen wenigen Freunden und mein Unverständnis, dass er immer noch nicht zum Kanon im Fach Deutsch der gymnasialen Oberstufe gehört.
Und schließlich meine Empfehlung für die Erzählung "Tina oder über die Unsterblichkeit" für all die Menschen, die Arno Schmidt erst entdecken wollen und für den Roman "KAFF auch MARE CRISIUM", der sich vortrefflich zum Vorlesen eignet.

Dienstag, 14. Januar 2014

Arabischer Frühling – El Haraka Baraka

Der ägyptische Journalist Karim El-Gawhary fasst in einem kurzen Essay unter dem Titel „Revolten dauern manchmal etwas länger“ zusammen, warum der so genannte Arabische Frühling selbst nach drei Jahren noch viele Umbrüche benötigt. Dies ist die Einleitung zu einem 4-Seiten-Dossier der taz zum Thema. Die Konfliktlinien sind so vielfältig, dass Religion in Verfassung und Gesetzgebung sowie Demokratisierung nur Stichwörter für die Krisen des Jahres 2014 und der nächsten Jahre darstellen.
Arabischer Frühling
Im Dossier genannte Länder (eigene Karte)
Der gesellschaftliche Stillstand von vielen Jahrzehnten scheint endgültig vorbei zu sein. El-Gawhary verweist auf das optimistische Sprichwort „El Haraka Baraka“ (=In der Bewegung liegt der Segen).

Dazu fallen mir gleich zwei deutsche Sprüche ein: Es gibt nichts Gutes, 
außer man tut es
(Erich Kästner)
Alles verändert sich, 
wenn du es veränderst.
(Gert Möbius)

Samstag, 11. Januar 2014

Blogstatistik mal wieder explodiert

Das sind die kleinen Rätsel im Leben eines Bloggers. Manchmal explodiert die Zahl der Zugriffe auf einen Beitrag oder eine Abbildung in einem Beitrag. Gestern Abend war es mal wieder soweit. Um 18:10 rief jemand meinen Beitrag zur Wahl von Bundespräsident Gauck auf. Ein Abbildung aus diesem Beitrag wurde offensichtlich in einem Forum oder einem anderen sozialen Medium bekannt gemacht, denn um 20:38 Uhr griffen 12, 20:39 Uhr weitere 52 und 20:40 Uhr weitere 40 Nutzer auf diese Graphik zu. Insgesamt waren es dann mehr als 150 Besucher.
Leider gaben mir weder Blogcounter noch der interne Zähler hier unter blogspot einen Hinweis darauf, wo dieser Link stand. Die gleichzeitig eingehenden Googlefragen fragten nach SPD-Wahlergebnissen.
Vermutlich war es mal wieder eine Fehlleitung, denn die Graphik (und scheinbar wurde nur diese aufgerufen) ist ohne Erläuterung merkwürdig, da sie auch Wahlbeteiligungen von mehr als 100% ausweist.
[Nachtrag: Auflösung: Eine Gesichterbuch-Freundin sagt mir, dass ungefähr zu der Zeit bei "Wer wird Millionär" eine Frage zu einem SPD-Wahlergebnis gab]

Es geht um die folgende Abbildung:

Bei früheren Explosionen wusste ich zumindest den Grund. Als ich meinen ersten größeren Bericht über die 1. EU-Bürgerinitiative F2020 (Erasmus und Co.) postete, wurde mein Beitrag auf der offiziellen Seite der Initiative verlinkt. Oder als Ralf eine Million Euro bei Wer wird Millionär gewann und ich zeitnah über unsere kleine Feier berichtete und hunderte wissen wollte, wer denn nun dieser Ralf ist und was eigentlich Table Quiz ist.

Mittwoch, 8. Januar 2014

taz-Perlen 7 - Alters-Kurzsichtigkeit

  Adler und Blindschleichen, die beiden Gegensätze für "gute" und "schlechte" Augen sind bereits im Titel der gelungenen Glosse von Ilke S. Prick auf der Satireseite der taz zu lesen. Dort fand sich dann die folgende Perle:
Ich bin über vierzig - ich brauche keine Brille. Ich brauche Illusionen.
(Ilke S. Prick, taz 7. Januar 2014)

Samstag, 4. Januar 2014

LE MONDE diplomatique Dezember 2013

Empfehlungen auf lange Artikel und Essays in der diplo, die auf deren Webseite frei verfügbar sind:


  • Der französische Journalist Laurent Geslin schreibt unter dem Titel "Staat und Mafia in Bulgarien" über die zunehmende Hoffnungslosigkeit der bulgarischen Bevölkerung. Es hat in den letzten 20 Jahren viele Regierungswechsel gegeben, aber die Politik hat sich nur wenig verändert. Ein größer werdender Teil der Bevölkerung verarmt und hat auch nur wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die TIM-Holding kontrolliert wesentliche Teile der Wirtschaft. Hieraus machte der Volksmund: "Jedes Land hat seine Mafia. In Bulgarien hat die Mafia ein Land."
  • In einen Kurzartikel schreibt er unter dem Titel "Bruderland Mazedonien" über eine Gruppe, die wie andere Ideologen in Ungarn oder Rumänien Grenzen neu ziehen wollen, um ehemalige Größe wieder zu erreichen. Man könnte darüber schmunzeln, wenn diese Leute es nicht so ernst meinten und dies mit allen Gewalt durchsetzen wollen.
  • Benoît Bréville und Pierre Rimbert schreiben über den Spieltrieb der modernen Wirtschaft und wie wir damit für einen Konkurrenzkampf konditioniert werden. Gamification oder Spielifizierung appeliert an den Spieltrieb, der in uns wohnt und der nun dafür genutzt wird, um die Produktivität zu erhöhen oder Informationen zu sammeln. Symbolische Gewinne, die in keinem Verhältnis zur Zahl der Spielenden oder den Aufwand stehen, motivieren zusätzlich. Es gibt bereits Restaurants und Supermärkte, in denen die individuelle Leistung der Angestellten durch die digitale Wettbewerbe gesteigert wird. Wer nicht mithält, verdient weniger und dessen Job ist gefährdet.
  • Der Vorsitzende der griechischen Syriza-Partei Alexis Tsipras hielt am 4. November 2013 in Austin, Texas eine Rede über Europa und die Krise in Griechenland (Wir Europäer). Einleitend sagt er bereits, dass einige der Fragen, die er stellt, nicht mehr in Brüssel oder Frankfurt (EZB) gehört  werden, obwohl diese wesentlich sind, um die Eurozone und die EU aus der Krise zu führen. Er stellt wie viele vor ihm fest, dass Europa die leitende Idee, die Narrative abhanden gekommen ist. Die Ziele nach 1945 wurden weitestgehend verwirklicht, aber wo soll es nun hingehen. Europapolitik verkommt immer mehr zu einer Finanzpolitik, die wiederum in ihren gnadenlosen Durchsetzung Armut und Verelendung fördert und damit Tendenzen zu einer Ablehnung des Staatenbundes verstärkt.
Es finden sich auch noch Artikel über die Hintergründe der politischen Unruhen in Pakistan, Venezuela nach dem Tod von Hugo Cháves, der Monetarisierung der Natur, Abtreibungsgegener in den USA, kanadische Softwareentwicklung, die Geschichte von Computerspielen und die Frage wieviel Realität in einem Computerspiel einfließen sollte.

Ich kann es nur wieder betonen. Es lohnt sich am zweiten Freitag des Monats die taz zu kaufen. Denn dann liegt die aktuelle LE MONDE diplomatique bei.

Facebook - Karten und Statistiken

Alle meine Beiträge zur Entwicklung der Zahl der Mitglieder von Facebook in Europa und Afrika (mit einem speziellen Beitrag zu Libyen) zwischen 2008 und 2012 sind umgezogen in mein Archiv mit dem Namen BRAUEL (genaue Verknüpfungen unter den folgenden beiden Karten!).

Damit sind auch die Graphiken und die Karten dort zu finden. Als letzte Referenz an diese statistische Betrachtung die allerletzten Karten für Afrika und Europa von 2013. Eine signifikante Zunahme der Facebookkonten war eigentlich nur noch in den Ländern zu beobachten, in denen es eine niedrige Quote gab. Facebook hat in vielen Ländern seine Sättigungsgrenze erreicht:

1. Facebook in Afrika 2013
facebook Afrique 2013, facebook Africa 2013, facebook Afrika 2013, Facebook, Gesichterbuch, Kunden, Mitglieder, Mitgliederzahl, Afrika, Afrique, Africa
Frühere Karten zur Ausbreitung von Facebook in Afrika finden sich hier für 2010-2011, hier für 2011, hier für 2012 und hier eine Abbildung zu Libyen 2010-2012.
 
2. Facebook in Europa 2013
Facebook Europa 2013, Facebook Europe 2013, Gesichterbuch Europa 2013, Europe, Europa, Facebook, 2013
Weitere Karten zur Ausbreitung von Facebook in Europa finden sich hier für 2008, hier für 2010, hier für 2011 und hier für 2012.