Im Einzelnen. Die Monatsdurchschnittstemperatur lag um 1,5° über den langjährigen Mittel. Seit November 2007 ist dies der achte Monat in Folge, in dem die Temperatur über den Durchschnitt (Klimanormalwert) liegt. Die höchste Temperatur wurde am 2. Juni mit 29,8° gemessen. Es gab sechs Sommertage. Die tiefste Temperatur wurde am 17. Juni mit 5,2° gemessen. Die Bodentemperatur in 5 cm Höhe lag am 16. Juni bei 1,7° und am 24. Juni sank sie sogar zeitweise auf 1,5°.
Bemerkenswert ist in diesem Jahr die Singularität der Schafskälte. Die folgende Abbildung zeigt die über sieben Tage gemittelte Temperatur. Jeder gelbe Punkt steht dabei für sieben Tagesdurchschnittswerte.
Wenig Sonne (siehe obere Abbildung) und ein wenig Niederschlag drückten dir Durchschnittstemperautr um mehr als 5° in der Mitte des Monats.Im Juni fielen nur 19,8mm Niederschlag, das entsprach nur etwa einem Viertel des langjährigen Durchschnitts.
Die 261,6 Stunden Sonnenschein entsprachen 125,8 Prozent des Klimanormalwertes. Gleich an sieben Tagen wurden mehr als 12 Stunden Sonnenschein registriert.
Nur am 22. Juni erreichte der Wind in Böen Sturmstärke 9; am 27. Juni wurde stürmischer Wind registriert.
Alle Angaben nach öffentlich zugänglichen Daten des Deutschen Wetterdienstes; Analyse und Graphik jedoch von mir.
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Der Jahresbericht 2008 ist hier zu finden.
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Mein Rückblick auf das Wetter im Jahr 2007 findet sich hier,mein Blick auf die Wintertemperaturen in Hannnover hier (inklusive Winter 2007/08) und den Sommer 2007.
Im Jahr 2009 gibt es bisher zwei Berichte:









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